Britten – Piano Concerto in D, Op. 13

Während meines Studiums in England 1995/96 öffnete mir Britten die Eingangstür zu vielen mir damals völlig unbekannten Komponisten. Rund um Benjamin Britten versammeln sich für mich heute nach wie vor viele interessante Komponisten: Darunter finden sich sowohl Zeitgenossen als auch seine Lehrer, Schüler und weitere Komponisten, die wohl nur auf der Insel und bei ein paar „freaks“ auf dem Festland bekannt sein dürften. Im Laufe der Zeit werde ich hier einige davon vorstellen.

Britten – Piano Concerto in D, Op. 13

Dies ist meine aktuellste Britten-CD, die ich vor ein paar Tagen gekauft habe. Auch hier finden sich sehr viele interessante Kompositions- und Orchestrierungsideen, die man auch als handelsüblicher Jazzmusiker in sein Repertoire aufnehmen könnte. Zum Beispiel den Ausflug in die Hexatonik im Impromptu (Andante Lento) oder die frechen harmonischen Wendungen hinter song-artigen Cellomelodie im Rezitative & Aria (Original Third Movement).

Viel Spaß!

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Filed under Ernste Musik für Jazzmusiker

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