Category Archives: JazzMusic

Online Arranging Course

Hier ein wirklich sehr schön gemachter, kompakter online-Arrangierkurs von Fred Sturm. Dieser Film ist wirklich was für jeden, der Interesse am Schreiben hat…

www.fredsturm.com/clinics/takeitall.html

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Django Bates – British Strangeness

Aus aktuellem Anlass möchte ich an dieser Stelle einmal die Musik von Django Bates vorstellen. Als ich mein erstes Bates Album gekauft habe, (das dürfte mit Summer Fruits and Unrest 1993 gewesen sein) war ich gelinde gesagt überfordert. Es gab zwar ein, zwei Stücke, mit denen ich sofort etwas anfangen konnte, jedoch blieb mir der Großteil verschlossen. Das sollte jedoch nicht lange so bleiben! Continue reading

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Azimuth – Winstone, Wheeler, Taylor

Auch hier eine meiner Lieblingsbands. Für mich ganz besonders, da ich zum Beginn meines Studiums (1992) nicht die geringste Ahnung von der Existenz der ganze Garde der britischen Künstler auf ECM hatte (geschweigedenn von ECM überhaupt). Continue reading

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Antônio Carlos Jobim Revisited

Jobim gehört zu den Künstlern, die ich immer wieder hören kann – eigentlich ohne Einschränkungen. Gut, manchmal ist es ein kleines bißchen „cheesy“, aber im Hinblick auf die Entstehungszeit, den Musikstil und die gekonnten Orchestrierungen kann man darüber hinwegsehen. Continue reading

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Funk?

Hier mal ein paar Tipps für die Liebhaber guter Funkmusik:

Average White Band

Ohio Players

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Art Farmer – Modern Art

Mainstream? Straight ahead?

Art Farmer – Modern Art

Art Farmer, Benny Golson, Bill Evans, Addison Farmer, Dave Bailey

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Jane Ira Bloom – Lines

Durch Zufall bin ich vor vielen Jahren auf die Saxophonisten Jane Ira Bloom gestoßen, die mich vor allem als Komponistin immer wieder erstaunt. Sie hat mich oft auf neue Ideen gebracht und mir gezeigt, daß es „viele Wege nach Rom“ gibt.

Vor allem die sehr persönliche Art, wie Sie Ihre „lines“ komponiert sprechen mich sehr an – in den Improvisationen ist dies leider nicht ganz so ausgeprägt, da geht es auch mal „erwartungsgemäß“ zu – sie erinnert mich am ehesten noch an John Surman.

Ist aber eigentlich auch egal. Denn die Kompostionen habe eine solche Eindeutigkeit, daß sie es in den verschiedensten Ensembles immer wieder schafft, eine eindeutige Stimmung zu erzeugen und „Richtung“ zu geben. Continue reading

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Bobo Stenson – der Vater einer Generation

Will man mal das „Original“ hören, dann sollte es Bobo Stenson sein. Ich meine damit den „original“ skandinavischen Klaviertrio-Jazz. Es gibt so viele schlechte Nachmacher, daß tatsächlich nur noch wenige das Original kennen.

Deshalb weise ich hier nochmals darauf hin! Continue reading

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Make Jazz „cool“ again.

Man nehme „aktuellen Erfolgs-Jazz“ für Klaviertrio.

In meinem Experiment habe ich folgende Kandidaten gewählt: [em], Robert Glasper, EST, Tingvall Trio.

Man schneide aus allen tracks, die einen „beat“ haben und irgendwie an „Rock“ erinnern ca. 10 Sekunden raus und montiere sie hintereinander.

Sehr interessante Ergebnisse gibt’s da.

Man kann als Variante auch Balladen nehmen, zu die die Beschreibung „sehr langsam“ paßt oder mittelschnelle Stücke gerade Achtel mit polyphon anmutenden lines.

Dazu kann man, wenn man mag noch das Interview von Glasper hören.

Make it cool again! Make Jazz the coolest music again

Back in the day… we was mixing‘ it up. Now Jazz is like a society, almost like a goth club

Some kinda club you can’t get into

That’s why it’s important to be of today. You know, brands will see that and say ‚OK he’s hip, he can sell‘ Nobody is gonna want you to brand something if you’re selling 19– whatever it is

None of my original songs have a hiphop beat to them… [pause, smile]… maybe two.

… that’s what will draw brands to checkin‘ things out

If people can just be of now, even when you write your own compositions – it doesn’t have to be mixed with other stuff.

 

 

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Jim Beard

Es gibt kaum einen Keyboarder, der so absurde Ideen mit so viel Spaß, Witz, Intelligenz und Mut umsetzt, wie Jim Beard. Ich habe ihn bislang leider nicht persönlich kennengelernt (obwohl viele seiner Aufnahmen in der Nähe von Köln entstanden sind), aber ich bin mir ziemlich sicher, daß er einfach „sein Ding“ macht – ohne Rücksicht auf irgendwas.

Wenn’s lustig werden soll, dann wird’s eben lustig. Soll es virtuos sein, dann eben virtuos. Er hat dabei einen so charakteristischen Sound gefunden, daß ich nur wenige Sekunden brauche, um seine Musik zu erkennen. Erinnert mich manchmal an die Schreibe von Wayne Shorter.
Großartig!

Unter http://www.jimbeard.com findet man netterweise auch einige HQ Hörbeispiele. Anbei einige meiner Favoriten:

Tandoori Taxi vom Album „Truly“

In All Her Finery  vom Album „Truly

Holodeck Walz vom Album „Song of the Sun“

Parsley Trees vom Album „Song of the Sun“

Michigan Roll vom Album „Lost at the Carnival“

Fever vom Album „Advocate“ – eines der geilsten Synthsolos, die ich kenne

Trip vom Album „Advocate“

Und hier ein besonderes Schmankerl. Das Metropole Orchester hat 2008 eine CD-Produktion mit Jim Beard gemacht (unter der Leitung von Vince Mendoza). Darunter auch folgendes Stück mit meiner „Best Piano Intro of all times“:

Holiday for Pete and Gladys vom Album „Revolutions“

Crossing Troll Bridge vom Album „Revolutions“

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